die bücher der bibel | ❤

Die Bücher nach der Lutherbibel lauten


Altes Testament
1. Buch Mose, 2. Buch Mose, 3. Buch Mose, 4. Buch Mose, 5. Buch Mose, Josua, Richter, Ruth, 1. Buch Samuel, 2. Buch Samuel, 1. Buch Könige, 2. Buch Könige, 1. Buch Chronika, 2. Buch Chronika, Esra, Nehemia, Esther, Hiob, Psalmen, Sprüche, Prediger, Lieder,

Jesaja, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

Neues Testament
Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte,

Römer, 1. Buch Korinther, 2. Buch Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, 1. Buch Thessalonich, 2. Buch Thessalonich, 1. Buch Timotheus, 2. Buch Timotheus, Titus, Philemon, Hebräer, Jakobus, 1. Buch Petrus, 2. Buch Petrus, 1. Buch Johannes, 2. Buch Johannes, 3. Buch Johannes, Judas,

Offenbarung

In des alten Bundes Schriften
merke Dir an erster Stell:
Mose, Josua und Richter,
Ruth und zwei von Samuel.


Zwei der Könige, Chronik, Esra,
Nehemia, Esther mit
Hiob, Psalter, dann die Sprüche,
Prediger und Hohelied.

Jesaja, Jeremia,
Hesekiel, Daniel.
Dann Hosea, Joel, Amos,
Obadja und Jonas Fehl.


Micha, welchem Nahum folget,
Habakuk und Zephania
nebst Haggai und Sacharja
und zuletzt Malachia.

In dem Neuen stehn Matthäus,
Markus, Lukas und Johann,
samt den Taten der Apostel
unter allen vornean.

Dann die Römer, zwei Korinther,
Galater und Epheser,
die Philipper und Kolosser,
beide Thessalonicher.


An Timotheus und Titus,
an Philemon, Petrus zwei ,
drei Johannes, die Hebräer,
Jakobs, Judas Brief dabei.

Endlich schließt die Offenbarung
das gesamte Bibelbuch.
Mensch, gebrauche, was du liesest,
dir zum Segen, nicht zum Fluch.

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aktion segenspäckchen für bedürftige | ❤

aktion „segenspäckchen“ gestartet.

wenn du dich an dieser aktion beteiligen willst, kannst du sehr gern ein oder mehrere segenspäckchen für bedürftige packen und sie mir vorbeibringen. ich bringe diese dann mit dem segenspäckchen-shuttle zu den bedürftigen (z. b. zu jungen müttern in not oder zu obdachlosen).

1 segenspäckchen für männer:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 1 einweg-rasierer, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.

1 segenspäcken für frauen:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 5 eingepackte monatsbinden oder 5 tampons, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh  und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.
sehr gern nehme ich eure spenden zur verteilung an:

bianca baum

dahlhauser straße 48

45279 essen (ruhr)

mobil-telefon zwecks terminvereinbarung:

0174 3465889

ich danke dir ❤-lich!

deine bianca

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der kleine, aber feine unterschied | ❤

​ich brauche kein licht, das mich IN die nacht führt.

ich brauche ein licht, dass mich DURCH die nacht führt.

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virtuelles drumset | ❤

​http://www.mmc-music.de/Drums/Elektronische-Sets/Komplettsets/Aerodrums–The-Best-Drumset-You-ve-Never-Seen.html?refID=ggl

😊

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10 anzeichen | ❤

Manche Beziehungen sind einfach fantastisch, federleicht und felsenfest zugleich, tiefe Liebe und Verbundenheit, das Leben, die Vorstellungen und Träume geteilt. Eine klare Sache: bleiben, zusammenbleiben, womöglich für immer.

Andere Beziehungen sind ein jahrelanger Albtraum. Der Partner ein Junkie, sitzt da, seit drei Wochen ungeduscht, am Frühstückstisch mit einer Spritze im einen Arm und seiner minderjährigen Affaire im andern, alles vor den Kindern, und wenn er die Arme mal frei hat dann hagelt‘s Schläge für die Familie, zusätzlich zu den üblen Beschimpfungen, bei denen Spucke fliegt und Selbstwertgefühle zerbersten. Ebenfalls eine klare Sache: gehen, rennen, so schnell man kann.

Wieder andere Beziehungen liegen dazwischen. Einiges läuft gut und anderes schlecht. Vielleicht ein leises Leiden, seit vielen Jahren. Vielleicht ein lauter Knall, regelmäßig, und dazwischen Waffenstillstand. Oder die Sehnsucht nach mehr Gefühl und mehr Abenteuer, nach einem neuen Leben. Da ist die Sache schon weniger klar.

Zu gut, um zu gehen // Zu schlecht, um zu bleiben

Ist der Fall unklar, machen wir gern eine Pro- und-Kontra-Liste im Kopf oder auf Papier, und auf beiden Seiten steht dann irgendwas und wir sind immer noch ratlos: was wiegt schwerer, was leichter – dass er jeden Mittwoch Blumen mitbringt oder sie nach einem harten Tag gern ein bisschen vor ihm auf die Knie geht… oder doch, dass er sie seit Jahren nicht mehr so angeschaut hat oder sie sich weigert, für ihn und seinen Traum mit nach Sibirien auszuwandern?

Die Pro-und-Kontra-Liste funktioniert da einfach nicht. Der Nebel bleibt oder verdichtet sich sogar.

Mehr Klarheit können Fragen schaffen, die die Beziehung in ihren Grundfesten beleuchten.

Die folgenden zehn von insgesamt 36 Fragen stammen von Mira Kirshenbaum, Psychotherapeutin und Autorin von „Soll ich gehen, soll ich bleiben?“ (ich hab sie beim Blogger Steve Pavlina gefunden). Kirshenbaum entwickelte diese Fragen, als sie in ihrer Praxis Paare begleitete, die sich unsicher waren, ob sie zusammen bleiben oder sich trennen sollten. Sie untersuchte, wie diese ihre Entscheidung einige Jahre später einschätzten und wie sich die Beziehungen im Fall des Zusammenbleibens entwickelten.

10 Fragen, die Licht ins Dunkel bringen

Du musst Deine Jas und Neins auf die Fragen nicht zählen.

Wir sind ja hier nicht bei einer Frauenzeitschrift (deswegen so wenige Rote-Beete-Rezepte und Roter-Teppich-Kram hier).

Und außerdem ist jedes einzelne „Nein“ für sich allein schon Grund genug, die Beziehung zu beenden oder zumindest ernsthaft infrage zu stellen, so Kirshenbaum.

Hier sind sie also, die 10 K.O.-Fragen:

  1. Wenn Dir jeder, der Dir wichtig ist – Gott, Deine Kinder, Deine Freunde, Deine Eltern – ihre Erlaubnis geben würden, Dich zu trennen … würdest Du trotzdem bei Deinem Partner bleiben? Die schlechtesten Gründe, zusammenzubleiben, sind Gewissensbisse und die Angst davor, wie das Umfeld reagieren könnte.
  2. Werden Deine Bedürfnisse in der Beziehung erfüllt, ohne dass Du dafür kämpfen musst? Wir kämpfen schon genug außerhalb der Beziehung. Sie sollte ein Platz sein, an dem wir uns aufladen können.
  3. Hast Du Deinen Partner aufrichtig gern, magst Du ihn als Mensch und er Dich? Wenn Du ihn Dir nicht als Freund vorstellen kannst, warum dann als Partner?
  4. Respektierst Du Deinen Partner und er Dich als Individuum? Wahrt er Deine persönlichen Grenzen, gibt er Dir Freiraum, lässt er Dich so einzigartig sein, wie Du bist?
  5. Fühlst Du Dich von Deinem Partner sexuell angezogen? Wenn Du 95 Jahre als bist, ist dieser Punkt vermutlich nicht mehr wichtig … aber lange Zeit ist er‘s schon.
  6. Siehst Du Dich selbst, wenn Du Deinem Partner in die Augen schaust?Fühlst Du eine tiefe Verbindung und dass ihr zusammengehört?
  7. Verhält sich Dein Partner so, dass Du gut damit leben kannst (oder könntest, wenn Du ein halbes Auge zudrücken würdest)? Inakzeptables Verhalten, das Du herunterschluckst, zerstört auch Deine Beziehung zu Dir selbst. Denn jedes Mal, wenn Dein Partner zum Beispiel fremd geht, zeigst Du Dir: „ich hab‘s nicht besser verdient“.
  8. Kannst Du Deinem Partner vergeben und er Dir? Keiner von uns ist perfekt. Wenn man sich nicht vergeben kann, tun sich über die Zeit Graben auf, die einsamer machen als jedes Single-Dasein (neulich aufgeschnappt: „nach 30 Jahren Ehe nervt mich jedes Wort meiner Frau, jedes!“).
  9. Haben Du und Dein Partner Spaß zusammen? Wenn die Beerdigung von Tante Helga freudvoller war als die Beziehung, dann ist nicht nur Tante Helga tot.
  10. Haben Du und Dein Partner gemeinsame Träume und Pläne für die Zukunft? Wer keine gemeinsame Zukunft sieht, braucht auch keine gemeinsame Gegenwart.

Alle Fragen haben einen gemeinsamen Kern:

Geht‘s Dir langfristig mit oder ohne diese Beziehung besser?


http://mymonk.de/beziehung-beenden/

 

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13 dinge | ❤

#1 Sie verschwenden keine Zeit mit Selbstmitleid.

Selbstmitgefühl bringt uns an einen Ort von Fürsorge und Heilung, in ein Krankenhaus für die Seele. Selbstmitleid ist nur ein Ticket ins Jammertal, überall Schreie nach „Warum ich?“ und aufgerissene Wunden und nirgendwo Selbstverantwortung oder Akzeptanz, dass das Leben eben nicht immer fair ist. Selbstmitleid macht uns zu Zwergen. Selbstmitgefühl lässt uns wachsen, aus den Erfahrungen lernen, vielleicht sogar mit Dankbarkeit aus ihnen hervorgehen. „Okay, weiter geht’s“ statt „Oh Gott, so schlecht wie mir ging’s noch nie jemandem, ich bin der Abfalleimer des Universums!“

#2 Sie geben ihre Macht nicht ab.

Nicht den Chef, nicht den Partner, nicht das Kind verantwortlich dafür machen, dass wir uns mies oder minderwertig fühlen. Und auch nicht dafür, dass es uns besser geht. Sondern die Macht über uns bei uns behalten – da gehört sie hin, dann gehört sie uns. Mitsamt der Chance, neu anzufangen.

#3 Sie scheuen sich nicht vor Veränderung.

Leicht ist sie nicht. Aufzuhalten aber auch nicht. Die Veränderung. Was wir tun können: ihr die Arme öffnen, so gut es eben geht, trotz der Sorgen, die das Hirn vielleicht produziert. Die Augen öffnen für das, was ist, und das Herz für das, was kommen mag. Dann gehen wir nicht unter. Wir werden zwar trotzdem nass, reiten aber auf den Wellen.

#4 Sie verschwenden keine Energie für Dinge außerhalb ihrer Kontrolle.

Was nützt es uns, wenn wir uns beschweren über den zähen Verkehr, das zerbrochene Geschirr, das gebrochene Bein, oder über die Menschen, die sich anders verhalten, als wir es uns gewünscht hätten? Das ist, wie Glenn Turner schrieb, als würden wir im Schaukestuhl sitzen: Es beschäftigt uns, bringt uns aber nirgendwohin. Höchstens in den Wahnsinn (und ich weiß, wovon ich spreche, ich selbst hadere noch häufig mit dem Ungemach und brauche immer erst etwas Zeit, bis ich es akzeptiere).

#5 Sie versuchen nicht, es jedem recht zu machen.

Es wäre schön, wenn uns alle mögen, lieben, bejubeln würden. Tun sie aber nicht und werden sie auch nie tun. Und den allermeisten da draußen sind wir ohnehin egal, Nebenfiguren in ihrem Theaterstück, wenn überhaupt. Was bringt es dann, sie beeindrucken zu wollen, indem wir zu Ja-Sagern werden? Genauso wenig wie das Gegenteil – unbedingt allen zu zeigen, wie unabhängig wir doch angeblich sind (diesen Weg gehen meinem Eindruck nach immer mehr von uns in dieser zerfallenden Welt). Mental starke Menschen geben sich so, wie sie sind. Sie stehen auf für das, was ihnen wichtig ist und halten die Kritik aus, bleiben aber auch mal sitzen und überlassen anderen die Bühne.

#6 Sie fürchten sich nicht vor kalkulierten Risiken.

Keine idiotischen Risiken, keine Sprünge vom Dach, weil man ja vielleicht doch als einziger Mensch fliegen kann. Doch solche, über die wir im Vorfeld nachgedacht haben, die wir durchdacht haben. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und überwiegt das Gute, das passieren kann?

#7 Sie verlieren sich nicht in der Vergangenheit.

Unsere Geschichte gehört zu uns. Sie zu kennen, heißt uns selbst zu kennen. Nur sollten wir uns nicht in der Vergangenheit verlieren wie ein Mensch, der eine Zeitmaschine erfunden, sie aber leider nicht mitgenommen hat bei seiner Reise ins Mittelalter und dann dort feststeckt und alle alten Drachen erneut bekämpfen muss. Unsere Energie ist am besten aufgehoben im Hier und Jetzt. Dem einzigen Ort, an dem wir verzeihen, glücklich sein, entscheiden, handeln können.

#8 Sie machen nicht dieselben Fehler wieder und wieder.

Manche Fehler müssen wir mehrmals machen, bis wir sie gemeistert haben. Mehrmals, aber nicht unendlich oft. „Verrückt ist, immer wieder dasselbe zu machen und mit einem anderen Ergebnis zu rechnen“, wie Einstein bekanntlich sagte. Vielleicht sollte der nächste Partner dann doch mal kein brutaler Säufer sein, der nächste Job keine 80 Stunden in der Woche fressen und das nächste Kindermädchen keinen zwanghaften Hang zum Nacktsein haben. Fehler sind gut und wichtig, allerdings nur, wenn wir aus ihnen lernen. Entscheidend die Frage: Was kann ich beim nächsten Mal besser machen?

#9 Sie nehmen anderen Menschen Erfolg nicht übel.

Ja, es gibt einen oder tausend oder millionen Leute, die das haben, wonach wir uns sehnen. Dann können wir Eifersuchtund Neid und Missgunst walten oder uns von ihnen inspirieren lassen, Taten folgen lassen und unsere Energie für unsere Träume einsetzen.

#10 Sie geben nicht nach dem ersten Scheitern auf.

Wenn Menschen erst im Erwachsenenalter Laufen lernen würden, säßen die meisten von uns vielleicht im Rollstuhl – weil wir, anders als Kinder, viel zu oft viel zu schnell aufgeben. „Ich bin einmal hingefallen und es hat wehgetan, nochmal probier ich das bestimmt nicht!“ Dabei bringt uns jeder Versuch näher ans Ziel (wenn wir draus lernen).

#11 Sie fürchten sich nicht vorm Alleinsein.

Wir alle sollten Zeit mit uns allein verbringen. Muss ja nicht nachts im Wald sein. In der Stille können wir unsere innere Stimme am besten hören. Und nur in der Stille das finden, was wir meistens im Außen suchen: tiefes Glück und Freundschaft mit uns selbst. Wenn wir diese Kunst beherrschen, befreien wir uns von oberflächlichen Zielen und zu großer Abhängigkeit von anderen.

#12 Sie glauben nicht, die Welt würde ihnen etwas schulden.

Die Welt schuldet uns nur sechs Buchstaben N i c h t s. Es ist nicht unser angeborenes Recht, dass das Leben unsere Erwartungen erfüllt. Wenn, dann sind es wir, die die Puzzle-Teile zusammenfügen und Sinn im Chaos finden müssen. Und nur wir sind dafür verantwortlich, was draus zu machen aus unserer Zeit und unseren Fähigkeiten und Zielen.

#13 Sie erwarten keine sofortigen Ergebnisse.

Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, und wenn, dann ist er beim Aufprall gestorben, hab ich neulich gehört. Alles, was etwas wert ist, ist es auch wert, dafür geduldig zu sein. Die vermeintlichen Abkürzungen rechts und links liegen lassen und mitten durch unseren Weg gehen, Tag für Tag, Schritt für Schritt. Das braucht Stärke, macht aber auch stark, weil wir so wirklich vorankommen.

 

(Ich ergänze: #14 Sie können Hilfe annehmen. Sie schämen sich nicht dafür, dass Menschen Menschen brauchen.)

Wie schwer das Leid ist, können wir oft nicht beeinflussen. Aber immer die Art und Weise, wie wir es tragen.

http://mymonk.de/mental-stark/

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Emotionaler Missbrauch in der Partnerschaft: Wie Sie ihn erkennen. ›Persönlichkeits-Blog

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