masterplan migration | ❤

von horst seehofer

 

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(Läuft ab: 04-07-2018)

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Mein Deutschland: Flüchtling oder „Fake-Refugee“?

Seit

anderthalb Jahren reden Politiker und Medien unablässig von „Flüchtlingen“. Dabei werden ausnahmslos alle, die sich über Land und Wasser nach Deutschland durchgeschlagen haben, in einen Topf geworfen. Das macht die Diskussion nicht einfach. Oft erlebe ich in Talkshows, wie sich die Diskutanten in die Haare geraten: nicht weil sie fundamental unterschiedlich denken, sondern weil sie eigentlich über völlig unterschiedliche Gruppen sprechen.

Es lohnt sich deshalb, den Begriff „Flüchtling“ erst mal unter die Lupe zu nehmen. Flüchtlinge sind im ursprünglichen Wortsinn diejenigen, die zur Flucht gezwungen werden – sei es durch Krieg oder Verfolgung. Aber wie viele von denen, die seit 2015 in unser Land geströmt sind, mussten tatsächlich aufgrund einer entsprechenden Gefahr fliehen?

Ein Teil der Syrer auf jeden Fall, schließlich wütet seit bald sechs Jahren ein Krieg in ihrem Land. Das Schicksal vor allem der Menschen in Aleppo bricht einem das Herz. Allerdings wird nicht überall in Syrien gekämpft. Viele haben das Land vorsorglich verlassen, einige fahren auch wieder zum Urlaub in die Heimat.

Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sind illegale Zuwanderer

Afghanen bilden die zweitgrößte Gruppe der Ankommenden in Deutschland. In einzelnen Regionen Afghanistans finden Kämpfe statt. Aber von einem flächendeckenden Krieg kann nicht die Rede sein, weshalb die Bundesregierung angefangen hat, abgewiesene Afghanen wieder nach Hause zu schicken.

Es ist davon auszugehen, dass die 150.000 meist jungen und männlichen Afghanen, die 2015 ihr Traumziel Deutschland erreicht haben, vorher nicht in existenzieller Not lebten. Denn was sie Schleppern für ihren Dienst bezahlen mussten, ist schließlich keine Kleinigkeit. Aber wenn die Deutschen stolz erklären, sie wollten allen Verfolgten helfen und das sei angesichts sprudelnder Steuereinnahmen auch problemlos finanzierbar, wenn darüber hinaus Schlepper auch noch das Märchen erzählen, in Deutschland bekomme jeder sofort ein Haus und ein Auto, dann würde ich an ihrer Stelle auch die Koffer packen. Das widerlegt übrigens eine gängige Behauptung, die auch die Kanzlerin gerne wiederholt: „Niemand verlässt die Heimat leichtfertig.“ Die paar Chinesen, die in der Vergangenheit von Schlepperbanden in Deutschland eingeschleust wurden, stammen in der Mehrzahl aus einer wohlhabenden Küstenregion. Sie kehrten der Heimat den Rücken nicht aus Armut, sondern aus Prinzip.

Ob arm oder weniger arm – der Großteil der 890.000 Neuankömmlinge im Jahr 2015 hat ihr Land jedenfalls freiwillig verlassen. Sie sind somit keine Flüchtlinge entsprechend der klassischen, juristischen Definition des Begriffs, sondern Migranten – illegale Migranten, um genau zu sein. Zahlen belegen, dass weniger als die Hälfte unter die Genfer Flüchtlingskonvention fallen. Die Quote der Asylberechtigten liegt unter 0,5 Prozent.

Und noch mehr Ungereimtheiten fallen auf: Von den 60.000 unbegleiteten Minderjährigen sind sehr viele angeblich am selben Tag geboren – dem 1. Januar 1999. Zu dieser Gruppe gehört auch der mutmaßliche Mörder der Freiburger Studentin, der übrigens vorher in Griechenland drei Jahre brauchte, um ein Jahr älter zu werden.

Vor der eigenen kriminellen Vergangenheit geflohen

Dieser Afghane ist nicht der einzige, der schon vor seiner Ankunft in Deutschland kriminell geworden war. Auch der Berliner Attentäter Anis Amri floh vor der Strafverfolgung in seiner Heimat nach Europa. Solche Typen werden hier nicht einfach das Messer beiseitelegen und Buddha werden (ein chinesisches Sprichwort).

Eine andere Gruppe, die die grenzenlose Freiheit im Herbst und Winter 2015 für sich genutzt hat, besteht vor allem aus Afrikanern, die sich vorher jahrelang in Spanien oder Italien aufgehalten haben. Dort mussten sie weder um ihre Sicherheit noch um ihre Bürgerrechte fürchten. Warum der deutsche Staat ihnen nun auf Kosten der Steuerzahler ein langwieriges Asylverfahren eröffnet, bleibt mir ein Rätsel.

Wahrscheinlich liegt das am deutschen Asylrecht, das jedem, der um Asyl bittet, grundsätzlich Glauben schenkt. Das finde ich etwas merkwürdig. Wie kann der Staat, der gegenüber seinen eigenen Bürgern eine gesunde Portion an Misstrauen hegt, dieses gegenüber Nichtdeutschen einfach ablegen?

Für diese Gutgläubigkeit haben wir bereits einen hohen Preis gezahlt. Denn unter die sogenannten Flüchtlinge haben sich leider auch Terroristen gemischt. Das Schlimme ist: Wir wissen nicht, wie viele. Und wir kennen die Zahl derer nicht, die sich überhaupt nicht haben registrieren lassen, aber dennoch da sind. Und von 50.000 Registrierten fehlt jede Spur.

Die meisten können sich nicht ausweisen

70 Prozent der Ankömmlinge besitzen keine gültigen Papiere. Das mutet schon seltsam an, dass man bei der Flucht nicht an den Pass gedacht oder ihn angeblich verloren hat, nicht aber das Smartphone. Und dummerweise auch vergaß, den Pass vor dem Verlust zu fotografieren, wie es heute jeder Tourist zur Sicherheit macht. Mit anderen Worten: Der als Syrer ausgegebene könnte in Wirklichkeit auch ein Marokkaner sein, und der angebliche Iraker ein Tunesier.

Deutschland syrische Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen

Statt Ausweis ein Smartphone

Das kuriose ist, dass 20.000 waschechte Flüchtlinge gar nicht in der Flüchtlingsstatistik von Innenminister de Maizière enthalten sind. Dabei handelt es sich um die Kontingentflüchtlinge, die Deutschland direkt aus den Flüchtlingslagern in der Nähe von Syrien geholt hat. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand: Die Flüchtlinge wurden bereits einer strengen Sicherheitsüberprüfung unterzogen; sie müssen kein Asylverfahren durchlaufen; die Schlepper werden nicht unterstützt. Und vor allem: Diese Flüchtlinge sind Deutschland dankbar.

THEMENSEITEN

Das kann man bei vielen der illegal Eingereisten nicht erkennen. Warum auch? Sie haben all ihre Ersparnisse in eine lebensgefährliche Reise gesteckt und stoßen statt auf Haus und Auto nur auf eine Aufnahmeeinrichtung und viel Bürokratie. Das löst vielfach Frust aus und kann nicht zuletzt anfällig machen für die dschhadistische Propaganda – diverse Fälle haben es ja längst zu trauriger Berühmtheit gebracht.

Deshalb meine Bitte an Thomas de Maizière: Erhöhen Sie gerne die Flüchtlingskontingente und bekämpfen Sie stattdessen die illegale Zuwanderung. Für den Fall, dass der Staat auch dieses Jahr nicht ernsthaft versucht, bereits an den Grenzen zwischen Fake-Refugees und echten Flüchtlingen zu unterscheiden, schlage ich schon jetzt das Wort „Flüchtling“ zum Unwort des Jahres vor.

Zhang Danhong ist in Peking geboren und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland.

hier geht es zum original-artikel:

http://m.dw.com/de/mein-deutschland-flüchtling-oder-fake-refugee/a-37365413?xtref=http%253A%252F%252Fl.facebook.com%252Fl.php%253Fu%253Dhttp%253A%252F%252Fwww.dw.com%252Fde%252Fmein-deutschland-fl%25C3%25BCchtling-oder-fake-refugee%252Fa-37365413%2526h%253DAT1wZ4c1oTA-PBmQk5nC5pNdRkBMOonAcmPmzb6yJe835imZsS9uOyS5ZtaEX682GvW2JXJ0N0I0OXNuJDqT-2Tr6XhON8olDKPantYtQj-1xKlZ3o1dYEFLvioWXtCYWJgQWFHOK_UMIpSF6g

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die bücher der bibel | ❤

Die Bücher nach der Lutherbibel lauten


Altes Testament
1. Buch Mose, 2. Buch Mose, 3. Buch Mose, 4. Buch Mose, 5. Buch Mose, Josua, Richter, Ruth, 1. Buch Samuel, 2. Buch Samuel, 1. Buch Könige, 2. Buch Könige, 1. Buch Chronika, 2. Buch Chronika, Esra, Nehemia, Esther, Hiob, Psalmen, Sprüche, Prediger, Lieder,

Jesaja, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

Neues Testament
Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte,

Römer, 1. Buch Korinther, 2. Buch Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, 1. Buch Thessalonich, 2. Buch Thessalonich, 1. Buch Timotheus, 2. Buch Timotheus, Titus, Philemon, Hebräer, Jakobus, 1. Buch Petrus, 2. Buch Petrus, 1. Buch Johannes, 2. Buch Johannes, 3. Buch Johannes, Judas,

Offenbarung

In des alten Bundes Schriften
merke Dir an erster Stell:
Mose, Josua und Richter,
Ruth und zwei von Samuel.


Zwei der Könige, Chronik, Esra,
Nehemia, Esther mit
Hiob, Psalter, dann die Sprüche,
Prediger und Hohelied.

Jesaja, Jeremia,
Hesekiel, Daniel.
Dann Hosea, Joel, Amos,
Obadja und Jonas Fehl.


Micha, welchem Nahum folget,
Habakuk und Zephania
nebst Haggai und Sacharja
und zuletzt Malachia.

In dem Neuen stehn Matthäus,
Markus, Lukas und Johann,
samt den Taten der Apostel
unter allen vornean.

Dann die Römer, zwei Korinther,
Galater und Epheser,
die Philipper und Kolosser,
beide Thessalonicher.


An Timotheus und Titus,
an Philemon, Petrus zwei ,
drei Johannes, die Hebräer,
Jakobs, Judas Brief dabei.

Endlich schließt die Offenbarung
das gesamte Bibelbuch.
Mensch, gebrauche, was du liesest,
dir zum Segen, nicht zum Fluch.

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aktion segenspäckchen für bedürftige | ❤

aktion „segenspäckchen“ gestartet.

wenn du dich an dieser aktion beteiligen willst, kannst du sehr gern ein oder mehrere segenspäckchen für bedürftige packen und sie mir vorbeibringen. ich bringe diese dann mit dem segenspäckchen-shuttle zu den bedürftigen (z. b. zu jungen müttern in not oder zu obdachlosen).

1 segenspäckchen für männer:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 1 einweg-rasierer, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.

1 segenspäcken für frauen:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 5 eingepackte monatsbinden oder 5 tampons, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh  und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.
sehr gern nehme ich eure spenden zur verteilung an:

bianca baum

dahlhauser straße 48

45279 essen (ruhr)

mobil-telefon zwecks terminvereinbarung:

0174 3465889

ich danke dir ❤-lich!

deine bianca

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der kleine, aber feine unterschied | ❤

​ich brauche kein licht, das mich IN die nacht führt.

ich brauche ein licht, dass mich DURCH die nacht führt.

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virtuelles drumset | ❤

​http://www.mmc-music.de/Drums/Elektronische-Sets/Komplettsets/Aerodrums–The-Best-Drumset-You-ve-Never-Seen.html?refID=ggl

😊

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10 anzeichen | ❤

Manche Beziehungen sind einfach fantastisch, federleicht und felsenfest zugleich, tiefe Liebe und Verbundenheit, das Leben, die Vorstellungen und Träume geteilt. Eine klare Sache: bleiben, zusammenbleiben, womöglich für immer.

Andere Beziehungen sind ein jahrelanger Albtraum. Der Partner ein Junkie, sitzt da, seit drei Wochen ungeduscht, am Frühstückstisch mit einer Spritze im einen Arm und seiner minderjährigen Affaire im andern, alles vor den Kindern, und wenn er die Arme mal frei hat dann hagelt‘s Schläge für die Familie, zusätzlich zu den üblen Beschimpfungen, bei denen Spucke fliegt und Selbstwertgefühle zerbersten. Ebenfalls eine klare Sache: gehen, rennen, so schnell man kann.

Wieder andere Beziehungen liegen dazwischen. Einiges läuft gut und anderes schlecht. Vielleicht ein leises Leiden, seit vielen Jahren. Vielleicht ein lauter Knall, regelmäßig, und dazwischen Waffenstillstand. Oder die Sehnsucht nach mehr Gefühl und mehr Abenteuer, nach einem neuen Leben. Da ist die Sache schon weniger klar.

Zu gut, um zu gehen // Zu schlecht, um zu bleiben

Ist der Fall unklar, machen wir gern eine Pro- und-Kontra-Liste im Kopf oder auf Papier, und auf beiden Seiten steht dann irgendwas und wir sind immer noch ratlos: was wiegt schwerer, was leichter – dass er jeden Mittwoch Blumen mitbringt oder sie nach einem harten Tag gern ein bisschen vor ihm auf die Knie geht… oder doch, dass er sie seit Jahren nicht mehr so angeschaut hat oder sie sich weigert, für ihn und seinen Traum mit nach Sibirien auszuwandern?

Die Pro-und-Kontra-Liste funktioniert da einfach nicht. Der Nebel bleibt oder verdichtet sich sogar.

Mehr Klarheit können Fragen schaffen, die die Beziehung in ihren Grundfesten beleuchten.

Die folgenden zehn von insgesamt 36 Fragen stammen von Mira Kirshenbaum, Psychotherapeutin und Autorin von „Soll ich gehen, soll ich bleiben?“ (ich hab sie beim Blogger Steve Pavlina gefunden). Kirshenbaum entwickelte diese Fragen, als sie in ihrer Praxis Paare begleitete, die sich unsicher waren, ob sie zusammen bleiben oder sich trennen sollten. Sie untersuchte, wie diese ihre Entscheidung einige Jahre später einschätzten und wie sich die Beziehungen im Fall des Zusammenbleibens entwickelten.

10 Fragen, die Licht ins Dunkel bringen

Du musst Deine Jas und Neins auf die Fragen nicht zählen.

Wir sind ja hier nicht bei einer Frauenzeitschrift (deswegen so wenige Rote-Beete-Rezepte und Roter-Teppich-Kram hier).

Und außerdem ist jedes einzelne „Nein“ für sich allein schon Grund genug, die Beziehung zu beenden oder zumindest ernsthaft infrage zu stellen, so Kirshenbaum.

Hier sind sie also, die 10 K.O.-Fragen:

  1. Wenn Dir jeder, der Dir wichtig ist – Gott, Deine Kinder, Deine Freunde, Deine Eltern – ihre Erlaubnis geben würden, Dich zu trennen … würdest Du trotzdem bei Deinem Partner bleiben? Die schlechtesten Gründe, zusammenzubleiben, sind Gewissensbisse und die Angst davor, wie das Umfeld reagieren könnte.
  2. Werden Deine Bedürfnisse in der Beziehung erfüllt, ohne dass Du dafür kämpfen musst? Wir kämpfen schon genug außerhalb der Beziehung. Sie sollte ein Platz sein, an dem wir uns aufladen können.
  3. Hast Du Deinen Partner aufrichtig gern, magst Du ihn als Mensch und er Dich? Wenn Du ihn Dir nicht als Freund vorstellen kannst, warum dann als Partner?
  4. Respektierst Du Deinen Partner und er Dich als Individuum? Wahrt er Deine persönlichen Grenzen, gibt er Dir Freiraum, lässt er Dich so einzigartig sein, wie Du bist?
  5. Fühlst Du Dich von Deinem Partner sexuell angezogen? Wenn Du 95 Jahre als bist, ist dieser Punkt vermutlich nicht mehr wichtig … aber lange Zeit ist er‘s schon.
  6. Siehst Du Dich selbst, wenn Du Deinem Partner in die Augen schaust?Fühlst Du eine tiefe Verbindung und dass ihr zusammengehört?
  7. Verhält sich Dein Partner so, dass Du gut damit leben kannst (oder könntest, wenn Du ein halbes Auge zudrücken würdest)? Inakzeptables Verhalten, das Du herunterschluckst, zerstört auch Deine Beziehung zu Dir selbst. Denn jedes Mal, wenn Dein Partner zum Beispiel fremd geht, zeigst Du Dir: „ich hab‘s nicht besser verdient“.
  8. Kannst Du Deinem Partner vergeben und er Dir? Keiner von uns ist perfekt. Wenn man sich nicht vergeben kann, tun sich über die Zeit Graben auf, die einsamer machen als jedes Single-Dasein (neulich aufgeschnappt: „nach 30 Jahren Ehe nervt mich jedes Wort meiner Frau, jedes!“).
  9. Haben Du und Dein Partner Spaß zusammen? Wenn die Beerdigung von Tante Helga freudvoller war als die Beziehung, dann ist nicht nur Tante Helga tot.
  10. Haben Du und Dein Partner gemeinsame Träume und Pläne für die Zukunft? Wer keine gemeinsame Zukunft sieht, braucht auch keine gemeinsame Gegenwart.

Alle Fragen haben einen gemeinsamen Kern:

Geht‘s Dir langfristig mit oder ohne diese Beziehung besser?


http://mymonk.de/beziehung-beenden/

 

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