Die tödlichen Diplomaten des Iran

Seit fast 40 Jahren trachtet das iranische Regime politischen Gegnern nach dem Leben – nicht nur im Land selbst, sondern weltweit. Dieser Staatsterrorismus ist nicht zuletzt ein Ausdruck des globalen Herrschaftsanspruchs, den Teheran erhebt. Dass Europa dennoch weiterhin auf Kooperation setzt und Konsequenzen unterlässt, ist eine fortgesetzte Bankrotterklärung.

Jedes Jahr kommen in Villepinte bei Paris Tausende von in Exil lebenden Iranern zusammen, um gegen das iranische Regime zu demonstrieren. Auch Ende Juni dieses Jahres war das so. Rund 25.000 Menschen nahmen an der Kundgebung teil, auch der Rechtsberater von US-Präsident Donald Trump und ehemalige Bürgermeister von New York, Rudolph Giuliani, sowie der frühere Sprecher des amerikanischen Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, machten der Veranstaltung des oppositionellen Nationalen Widerstandsrates des Iran ihre Aufwartung. Sie ist den Mächtigen in Teheran seit jeher ein Dorn im Auge – und vieles spricht dafür, dass der vereitelte Versuch, unter den Demonstranten ein Blutbad anzurichten, von ihnen initiiert wurde. Denn die Festnahmen, zu denen es im Vorfeld gekommen war, deuten genau darauf hin. Zunächst wurden in einem Vorort von Brüssel eine 33-jährige Frau und ihr 38 Jahre alter Mann iranischer Herkunft verhaftet, in deren Auto die Polizei einen Kulturbeutel mit 500 Gramm Sprengstoff und einer Zündvorrichtung fand. Diese Bombe sollte nach Angaben der Ermittler auf der Demonstration in Villepinte eingesetzt werden.

Festgenommen wurde zudem aufgrund eines europäischen Haftbefehls der belgischen Strafverfolgungsbehörden an einer bayerischen Autobahnraststätte ein Mitarbeiter der iranischen Botschaft in Wien, nämlich Assadollah Assadi. Ihm wirft der deutsche Generalbundesanwalt unter anderem geheimdienstliche Agententätigkeit und Verabredung zum Mord vor. Assadi sei dringend verdächtig, das in Belgien festgenommene Paar mit dem Zünden der Bombe auf der Kundgebung der iranischen Regimekritiker beauftragt zu haben. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft ist er in der Botschaft in Österreich für das iranische Nachrichtenministerium tätig, zu dessen Aufgaben in erster Linie die intensive Beobachtung und Bekämpfung oppositioneller Gruppierungen innerhalb und außerhalb des Iran gehören. Mit anderen Worten: Hier wurde ein Terroranschlag verhindert, der von einer diplomatischen Vertretung des Iran aus geplant und gelenkt worden war.

Dass das Regime nicht nur im Iran selbst, sondern auch außerhalb des Landes Oppositionellen nach dem Leben trachtet, dass es Anschläge und Attentate plant und durchführt, ist nicht neu, aber deshalb nicht weniger ungeheuerlich. Im Juni haben die Niederlande zwei iranische Diplomaten des Landes verwiesen, nachdem einige Monate zuvor ein iranischer Aktivist in Den Haag vor seiner Haustür erschossen worden war. Im Januar gab es in Deutschland polizeiliche Hausdurchsuchungen bei zehn mutmaßlichen iranischen Spionen, gegen die Haftbefehle vorlagen. Sie sollen die Botschaft des Staates Israel in Berlin und verschiedene jüdische Gemeindeeinrichtungen ausgespäht haben, darunter auch Kindergärten. Die Verdächtigen waren zuvor nach Behördenangaben zwei Monate lang observiert worden und sollen Angehörige der Quds-Eliteeinheit sein, die zu den terroristischen iranischen Revolutionsgarden gehören. Bereits im Jahr 2017 war ein Pakistaner vom Berliner Kammergericht wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Er hatte den SPD-Politiker Reinhold Robbe bespitzelt, der fünf Jahre lang Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) war.

Wie der Iran politische Gegner ermorden lässt

Für die Zeitschrift des amerikanischen Combating Terrorism Center hat Matthew Levitt in einem Übersichtsbeitrag mit dem Titel »Irans tödliche Diplomaten« an die Vielzahl von versuchten und vollendeten mörderischen Aktivitäten des iranischen Regimes im Ausland erinnert. Dazu gehört beispielsweise die Ermordung des Generalsekretärs der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran (PDKI), Abdulrahman Ghassemlou, des Europavertreters der PDKI, Abdullah Ghaderi-Azar, und des Vermittlers Fadil Rasoul am 13. Juli 1989 in Wien. Die drei waren von der Teheraner Führung zu Gesprächen über die Situation der Kurden im Iran in die österreichische Hauptstadt geladen worden und wurden während der Unterredung von einem iranischen Killerkommando, das den Ort des Treffens stürmte, erschossen. Die Tatverdächtigen konnten in der iranischen Botschaft untertauchen und auf Druck des iranischen Regimes schließlich unbehelligt ausreisen. Einer von ihnen, ein hoher Funktionär der Revolutionsgarden, wurde sogar unter Polizeischutz zum Wiener Flughafen geleitet.

Levitt erwähnt auch das tödliche Attentat auf vier kurdisch-iranische Exilpolitiker – darunter Ghassemlous Nachfolger als PDKI-Generalsekretär, Sadegh Sharafkandi – am 17. September 1992 im Berliner Restaurant Mykonos. Es waren Morde, die auf das Konto des iranischen Geheimdienstes Vevak gingen. Unmittelbarer Drahtzieher dieses Verbrechens war Kazem Darabi, ein in Deutschland lebender Iraner, der die Berliner Dependance der Terrororganisation Hisbollah leitete und in Teherans Auftrag politische Gegner des Regimes in der Bundesrepublik ausspähte. Ali Fallahian, der seinerzeitige Minister für Nachrichtendienste und Sicherheitsangelegenheiten der Islamischen Republik Iran, hatte einen Monat vor dem Attentat in einem Fernsehinterview gesagt, man sei in der Lage, »entscheidende Schläge« gegen politische Gegner auch im Ausland durchzuführen. Er war es, der mit der Umsetzung der Morde betraut worden war, und zwar auf Geheiß des obersten Rechtsgelehrte Ali Khamenei und des damaligen Staatspräsidenten Ali Akbar Hashemi Rafsanjani.

Anders als in Wien wurden die unmittelbaren Täter vor Gericht gestellt und nach einem dreieinhalb Jahre dauernden Prozess zu teilweise lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. In den Urteilen des Berliner Kammergerichts wurde außerdem ausdrücklich klargestellt, dass der Auftrag zu den Morden von staatlichen iranischen Stellen erteilt worden war. Durch das Ergebnis der Beweiserhebungen sei offenbar geworden, so hieß es, »dass iranische Machthaber terroristische Anschläge im Ausland nicht nur billigen und ihren Tätern unverständlicherweise Ehrungen zukommen lassen, sondern dass sie selbst solche Anschläge gegen Menschen ins Werk setzen, die ihnen allein wegen der politischen Einstellung missliebig geworden sind. Ihre politischen Gegner lassen sie um der reinen Machterhaltung willen liquidieren.« Die iranische Führung habe sich entlarvt. »In dem Mitteilungsblatt, das in seiner Diktion die abschätzige und aggressive Haltung des Iran gegenüber der kurdischen Opposition deutlich werden lässt, bekennt sie sich grundsätzlich zu terroristischen Anschlägen; sie macht deren Ausführung nur von den jeweiligen politischen Bedingungen abhängig.«

Die moralische Bankrotterklärung Europas

Dass das Regime in einzelnen Fällen seine Urheberschaft bestreitet – wie etwa nach dem vereitelten Anschlag auf die oppositionelle Demonstration in Villepinte –, steht dem nicht entgegen. Bereits im Mai 1979 verkündete Khomeinis Gefolgsmann Ayatollah Khalkhali als »religiöser Richter und Präsident des Revolutionstribunals« seine Absicht, »die Verderber auf Erden zu vernichten«. Dazu zählten die »Ungläubigen« und die »Heuchler« ebenso wie die geflüchteten Regimekritiker, die dem Absolutheitsanspruch des Gottesstaates namens »Islamische Republik« ihren Widerstand entgegensetzten. Khomeini, dessen Worte im Iran bis heute als unumstößlich und unhinterfragbar angesehen werden, sagte: »Wir werden unsere Revolution in die ganze Welt hinaustragen, denn unsere Revolution ist islamisch-universal! Der Kampf wird so lange anhalten, bis der Ruf ‹Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammad ist der Prophet Gottes› in der ganzen Welt erschallt.« Dieser globale Herrschaftsanspruch des Iran ist es, der das Regime überall auf der Welt morden lässt – nicht nur in Europa, sondern zum Beispiel auch in Argentinien, wo es 1992 und 1994 tödliche Bombenanschläge auf die israelische Botschaft respektive die jüdische Gemeinde in Buenos Aires ins Werk setzte.

Matthew Levitt berichtet von intensiven gemeinsamen Bemühungen der USA, europäischer Regierungen, Europol und Interpol, terroristischen Aktivitäten des Iran und seines Proxys, der Hisbollah, rechtlich und polizeilich zu begegnen. Dabei dürfe man jedoch nicht stehen bleiben, so Levitt. Vielmehr müsse es auch politische Maßnahmen geben, etwa ein europäisches Verbot der gesamten Hisbollah als Terrororganisation und nicht nur, wie bisher, ihres militärischen Flügels. Europäische Staaten sollten außerdem »in Erwägung ziehen, den Iran auf diplomatischer Ebene zu isolieren, solange Teheran weiterhin seine diplomatischen Privilegien missbraucht und seine Repräsentanten dafür einsetzt, Menschen auf ausländischem Boden zu ermorden«. Doch trotz der staatsterroristischen Aktivitäten des Iran seit Jahrzehnten geschieht das genaue Gegenteil: Das Regime wird verharmlost, ja, umworben und muss keinerlei Konsequenzen befürchten, wie zuletzt die europäischen Reaktionen auf die Ankündigung der amerikanischen Regierung, aus dem Atomdeal von Wien auszusteigen, gezeigt haben.

Und so kann Teheran ungestört von den Europäern damit fortfahren, im Inneren politische Gegner und Homosexuelle zu ermorden, während es sich ökonomisch dank der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Europa konsolidiert und nach außen seinen aggressiven Hegemonialkurs verschärft, weiterhin auf die atomare Vernichtung Israels setzt – und Oppositionelle zu töten versucht. Mit einem solchen Regime zu kooperieren, statt dessen Gegner zu stärken, ist eine fortgesetzte Bankrotterklärung.

Die tödlichen Diplomaten des Iran

Advertisements
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

masterplan migration | ❤

von horst seehofer

 

Eine Datei wurde über „Link-Freigabe“ freigegeben.
https://s.amsu.ng/XTe5U2mncCoN
(Läuft ab: 04-07-2018)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Mein Deutschland: Flüchtling oder „Fake-Refugee“?

Seit

anderthalb Jahren reden Politiker und Medien unablässig von „Flüchtlingen“. Dabei werden ausnahmslos alle, die sich über Land und Wasser nach Deutschland durchgeschlagen haben, in einen Topf geworfen. Das macht die Diskussion nicht einfach. Oft erlebe ich in Talkshows, wie sich die Diskutanten in die Haare geraten: nicht weil sie fundamental unterschiedlich denken, sondern weil sie eigentlich über völlig unterschiedliche Gruppen sprechen.

Es lohnt sich deshalb, den Begriff „Flüchtling“ erst mal unter die Lupe zu nehmen. Flüchtlinge sind im ursprünglichen Wortsinn diejenigen, die zur Flucht gezwungen werden – sei es durch Krieg oder Verfolgung. Aber wie viele von denen, die seit 2015 in unser Land geströmt sind, mussten tatsächlich aufgrund einer entsprechenden Gefahr fliehen?

Ein Teil der Syrer auf jeden Fall, schließlich wütet seit bald sechs Jahren ein Krieg in ihrem Land. Das Schicksal vor allem der Menschen in Aleppo bricht einem das Herz. Allerdings wird nicht überall in Syrien gekämpft. Viele haben das Land vorsorglich verlassen, einige fahren auch wieder zum Urlaub in die Heimat.

Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sind illegale Zuwanderer

Afghanen bilden die zweitgrößte Gruppe der Ankommenden in Deutschland. In einzelnen Regionen Afghanistans finden Kämpfe statt. Aber von einem flächendeckenden Krieg kann nicht die Rede sein, weshalb die Bundesregierung angefangen hat, abgewiesene Afghanen wieder nach Hause zu schicken.

Es ist davon auszugehen, dass die 150.000 meist jungen und männlichen Afghanen, die 2015 ihr Traumziel Deutschland erreicht haben, vorher nicht in existenzieller Not lebten. Denn was sie Schleppern für ihren Dienst bezahlen mussten, ist schließlich keine Kleinigkeit. Aber wenn die Deutschen stolz erklären, sie wollten allen Verfolgten helfen und das sei angesichts sprudelnder Steuereinnahmen auch problemlos finanzierbar, wenn darüber hinaus Schlepper auch noch das Märchen erzählen, in Deutschland bekomme jeder sofort ein Haus und ein Auto, dann würde ich an ihrer Stelle auch die Koffer packen. Das widerlegt übrigens eine gängige Behauptung, die auch die Kanzlerin gerne wiederholt: „Niemand verlässt die Heimat leichtfertig.“ Die paar Chinesen, die in der Vergangenheit von Schlepperbanden in Deutschland eingeschleust wurden, stammen in der Mehrzahl aus einer wohlhabenden Küstenregion. Sie kehrten der Heimat den Rücken nicht aus Armut, sondern aus Prinzip.

Ob arm oder weniger arm – der Großteil der 890.000 Neuankömmlinge im Jahr 2015 hat ihr Land jedenfalls freiwillig verlassen. Sie sind somit keine Flüchtlinge entsprechend der klassischen, juristischen Definition des Begriffs, sondern Migranten – illegale Migranten, um genau zu sein. Zahlen belegen, dass weniger als die Hälfte unter die Genfer Flüchtlingskonvention fallen. Die Quote der Asylberechtigten liegt unter 0,5 Prozent.

Und noch mehr Ungereimtheiten fallen auf: Von den 60.000 unbegleiteten Minderjährigen sind sehr viele angeblich am selben Tag geboren – dem 1. Januar 1999. Zu dieser Gruppe gehört auch der mutmaßliche Mörder der Freiburger Studentin, der übrigens vorher in Griechenland drei Jahre brauchte, um ein Jahr älter zu werden.

Vor der eigenen kriminellen Vergangenheit geflohen

Dieser Afghane ist nicht der einzige, der schon vor seiner Ankunft in Deutschland kriminell geworden war. Auch der Berliner Attentäter Anis Amri floh vor der Strafverfolgung in seiner Heimat nach Europa. Solche Typen werden hier nicht einfach das Messer beiseitelegen und Buddha werden (ein chinesisches Sprichwort).

Eine andere Gruppe, die die grenzenlose Freiheit im Herbst und Winter 2015 für sich genutzt hat, besteht vor allem aus Afrikanern, die sich vorher jahrelang in Spanien oder Italien aufgehalten haben. Dort mussten sie weder um ihre Sicherheit noch um ihre Bürgerrechte fürchten. Warum der deutsche Staat ihnen nun auf Kosten der Steuerzahler ein langwieriges Asylverfahren eröffnet, bleibt mir ein Rätsel.

Wahrscheinlich liegt das am deutschen Asylrecht, das jedem, der um Asyl bittet, grundsätzlich Glauben schenkt. Das finde ich etwas merkwürdig. Wie kann der Staat, der gegenüber seinen eigenen Bürgern eine gesunde Portion an Misstrauen hegt, dieses gegenüber Nichtdeutschen einfach ablegen?

Für diese Gutgläubigkeit haben wir bereits einen hohen Preis gezahlt. Denn unter die sogenannten Flüchtlinge haben sich leider auch Terroristen gemischt. Das Schlimme ist: Wir wissen nicht, wie viele. Und wir kennen die Zahl derer nicht, die sich überhaupt nicht haben registrieren lassen, aber dennoch da sind. Und von 50.000 Registrierten fehlt jede Spur.

Die meisten können sich nicht ausweisen

70 Prozent der Ankömmlinge besitzen keine gültigen Papiere. Das mutet schon seltsam an, dass man bei der Flucht nicht an den Pass gedacht oder ihn angeblich verloren hat, nicht aber das Smartphone. Und dummerweise auch vergaß, den Pass vor dem Verlust zu fotografieren, wie es heute jeder Tourist zur Sicherheit macht. Mit anderen Worten: Der als Syrer ausgegebene könnte in Wirklichkeit auch ein Marokkaner sein, und der angebliche Iraker ein Tunesier.

Deutschland syrische Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen

Statt Ausweis ein Smartphone

Das kuriose ist, dass 20.000 waschechte Flüchtlinge gar nicht in der Flüchtlingsstatistik von Innenminister de Maizière enthalten sind. Dabei handelt es sich um die Kontingentflüchtlinge, die Deutschland direkt aus den Flüchtlingslagern in der Nähe von Syrien geholt hat. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand: Die Flüchtlinge wurden bereits einer strengen Sicherheitsüberprüfung unterzogen; sie müssen kein Asylverfahren durchlaufen; die Schlepper werden nicht unterstützt. Und vor allem: Diese Flüchtlinge sind Deutschland dankbar.

THEMENSEITEN

Das kann man bei vielen der illegal Eingereisten nicht erkennen. Warum auch? Sie haben all ihre Ersparnisse in eine lebensgefährliche Reise gesteckt und stoßen statt auf Haus und Auto nur auf eine Aufnahmeeinrichtung und viel Bürokratie. Das löst vielfach Frust aus und kann nicht zuletzt anfällig machen für die dschhadistische Propaganda – diverse Fälle haben es ja längst zu trauriger Berühmtheit gebracht.

Deshalb meine Bitte an Thomas de Maizière: Erhöhen Sie gerne die Flüchtlingskontingente und bekämpfen Sie stattdessen die illegale Zuwanderung. Für den Fall, dass der Staat auch dieses Jahr nicht ernsthaft versucht, bereits an den Grenzen zwischen Fake-Refugees und echten Flüchtlingen zu unterscheiden, schlage ich schon jetzt das Wort „Flüchtling“ zum Unwort des Jahres vor.

Zhang Danhong ist in Peking geboren und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland.

hier geht es zum original-artikel:

http://m.dw.com/de/mein-deutschland-flüchtling-oder-fake-refugee/a-37365413?xtref=http%253A%252F%252Fl.facebook.com%252Fl.php%253Fu%253Dhttp%253A%252F%252Fwww.dw.com%252Fde%252Fmein-deutschland-fl%25C3%25BCchtling-oder-fake-refugee%252Fa-37365413%2526h%253DAT1wZ4c1oTA-PBmQk5nC5pNdRkBMOonAcmPmzb6yJe835imZsS9uOyS5ZtaEX682GvW2JXJ0N0I0OXNuJDqT-2Tr6XhON8olDKPantYtQj-1xKlZ3o1dYEFLvioWXtCYWJgQWFHOK_UMIpSF6g

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

die bücher der bibel | ❤

Die Bücher nach der Lutherbibel lauten


Altes Testament
1. Buch Mose, 2. Buch Mose, 3. Buch Mose, 4. Buch Mose, 5. Buch Mose, Josua, Richter, Ruth, 1. Buch Samuel, 2. Buch Samuel, 1. Buch Könige, 2. Buch Könige, 1. Buch Chronika, 2. Buch Chronika, Esra, Nehemia, Esther, Hiob, Psalmen, Sprüche, Prediger, Lieder,

Jesaja, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

Neues Testament
Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte,

Römer, 1. Buch Korinther, 2. Buch Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, 1. Buch Thessalonich, 2. Buch Thessalonich, 1. Buch Timotheus, 2. Buch Timotheus, Titus, Philemon, Hebräer, Jakobus, 1. Buch Petrus, 2. Buch Petrus, 1. Buch Johannes, 2. Buch Johannes, 3. Buch Johannes, Judas,

Offenbarung

In des alten Bundes Schriften
merke Dir an erster Stell:
Mose, Josua und Richter,
Ruth und zwei von Samuel.


Zwei der Könige, Chronik, Esra,
Nehemia, Esther mit
Hiob, Psalter, dann die Sprüche,
Prediger und Hohelied.

Jesaja, Jeremia,
Hesekiel, Daniel.
Dann Hosea, Joel, Amos,
Obadja und Jonas Fehl.


Micha, welchem Nahum folget,
Habakuk und Zephania
nebst Haggai und Sacharja
und zuletzt Malachia.

In dem Neuen stehn Matthäus,
Markus, Lukas und Johann,
samt den Taten der Apostel
unter allen vornean.

Dann die Römer, zwei Korinther,
Galater und Epheser,
die Philipper und Kolosser,
beide Thessalonicher.


An Timotheus und Titus,
an Philemon, Petrus zwei ,
drei Johannes, die Hebräer,
Jakobs, Judas Brief dabei.

Endlich schließt die Offenbarung
das gesamte Bibelbuch.
Mensch, gebrauche, was du liesest,
dir zum Segen, nicht zum Fluch.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

aktion segenspäckchen für bedürftige | ❤

aktion „segenspäckchen“ gestartet.

wenn du dich an dieser aktion beteiligen willst, kannst du sehr gern ein oder mehrere segenspäckchen für bedürftige packen und sie mir vorbeibringen. ich bringe diese dann mit dem segenspäckchen-shuttle zu den bedürftigen (z. b. zu jungen müttern in not oder zu obdachlosen).

1 segenspäckchen für männer:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 1 einweg-rasierer, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.

1 segenspäcken für frauen:

– 1 safety-bag (plastiktasche für flugreisen) befüllt mit 1 mini-duschgel, 1 mini-seife, 1 mini-shampoo, 5 eingepackte monatsbinden oder 5 tampons, 1 reise-zahnbürste, 1 mini-zahncreme, 1 waschhandschuh  und 1 mini-nagelfeile für die notwendigste körperhygiene.
sehr gern nehme ich eure spenden zur verteilung an:

bianca baum

dahlhauser straße 48

45279 essen (ruhr)

mobil-telefon zwecks terminvereinbarung:

0174 3465889

ich danke dir ❤-lich!

deine bianca

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

der kleine, aber feine unterschied | ❤

​ich brauche kein licht, das mich IN die nacht führt.

ich brauche ein licht, dass mich DURCH die nacht führt.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

virtuelles drumset | ❤

​http://www.mmc-music.de/Drums/Elektronische-Sets/Komplettsets/Aerodrums–The-Best-Drumset-You-ve-Never-Seen.html?refID=ggl

😊

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen